Die Mädels waren die ersten 3 Wochen wechselweise im Reitlager, in den Bergen zum Wandern, zu Hause und im Hort, während wir Grossen noch arbeiteten und die wechselnde Besetzung zu hause genossen.
Als dann unsere gemeinsamen Ferien starteten, ging es 1200 km gen Norden. Wir waren schon zu Ostern und in den Winterferien auf Sommarøy, und nun also nochmal im Sommer. Sommarøy liegt so weit im Norden, dass die Mitternachtssonne bis Ende Juli am Himmel steht, wenn sie denn scheint.
So weit nördlich waren wir schon lange nicht.
Und wir sind oft ziemlich ganz allein.
Lunch-Pause in Mo i Rana.
TerrassenAussicht von dem Firmen-Hütte-Feriendomizil
Südsee im Norden.
Was man nicht sieht:
13 Grad in der Luft, 12 Grad im Wasser. Rein, Raus, Freuen.
Kubb zu 6t.
And the winner is: :)
Bergtour zum Hillesøytoppen, mit Aussicht Richtung Armerika-Grönland. Viel Wind gab da auch.
"spielen tot"
Abstieg über die Westflanke mit Besuch einer heimlichen Bucht ..
.. wir warten auf die Sonne und wipps: Manch Einer muss baden.
Typische Wege im Norden.
Eine Bergtour, die auf dem Plateau am kleinen Synnøvjordvatnet endete, weil der Nebel einfach nicht weiterziehen wollte. Aber Angeln ging gut, und Turnen, und Nudeln essen.
Unsere Kleinste ist beim Moor/Bach überspringen bis knapp unter dem Knie steckengeblieben und ganz wunderbar hat sie ihren Fuss mit Schuh doch herausgerettet - also immer schön gut zubinden!
Schön hier.
Irgendwo in Troms.
Zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang.
Baden waren wir fast täglich - aber nur zwischen den Saunagängen :)
Mitternachtssonne mit orangen Licht.
Flacher gehts fast nicht.
Korallen - Muscheln - Schnecken .. und irgendwann wird's Sand.
Abendrunde.
Wer findet die schönste Muschel?
Und noch eine Tour zum Ørnflaughaugen. Haben zwar keine Adler gesehen, aber das Panorama ist nicht zu beklagen.
BergTouren - Strände - Stadt/Tromsø (Schwimmhalle und Museen) - vieles was man machen kann, neben Ausschlafen, Lesen und Ausruhen.
Wegen der weiteren Wettermeldungen sind wir nach der ersten Woche nicht weiter nach Senja, sondern weiter ins Landesinnere. Zum lunch gings auf einen Berg bei Nordkjosbotn. Die Kids mittelmässig begeistert, aber dann doch als erstes oben.
It's raining, again. Zum Glück erst als wir Aussicht hatten. Und was für ein Guss.
Und wer seine Regenjacke im Auto lässt, wird nass. Aber immerhin mit Sonnenbrille :)
Im Hintergrund ein Gipfel neben dem andern und da dahinter kommt dann Finnland.
Weiter gehts ins Dividalen - Regen + Sonne - in stetem Wechsel.
Das stabile Wetter war dann doch wo anders.
Wir stellen das Zelt auf und trocknen die Sachen.
Angeln, Treffen 2 der Lieblingskollegen, Grillen, Steine werfen, ausruhen und immer wieder Ausschau nach springenden Lachsen halten.
Der Lachsangler und sein Fluss.
Lieblingsbild!
Später wechselt das Wetter zu Dauerregen und wir packen zusammen, und fahren nach Hause.
Fast 17 Stunden am Stück. Nachts ist es noch leerer auf den Strassen, hell im Sommer, und heimwärts gehts dann doch irgendwie schneller. Auch wenn Norwegen sehr lang ist. Früh um 8 sind wir da und packen aus, waschen, trocknen und legen uns schlafen.